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Das Kamera-Stativ: Wer scharfe Bilder will, braucht ein stabiles Fundament.

Ein Kamera-Stativ wird dann notwendig, sobald die Lichtverhältnisse vom Optimalen abweichen. Je schwächer das Licht, desto größer das Risiko für Wackler und unscharfe Aufnahmen. Dies trifft besonders für die allzeit beliebten Sonnenuntergangszeiten zu, doch auch Indoor oder an bewölkten Tagen warten lohnende Aufnahmen, die frei aus der Hand heraus einfach nicht vernünftig zu schießen sind. Für Landschaftsaufnahmen oder für lange Brennweiten sind Stative so oder so Pflicht, denn hier darf rein gar nichts wackeln. Es gibt kaum etwas Ärgerliches, als wenn man nach dem Urlaub zuhause feststellt, dass das mit Vorfreude erwartete Lieblingsbild auf dem Monitor oder Fernseher doch unscharf geworden ist, obwohl es auf dem LCD Schirm der Kamera noch gut aussah. Ein Stativ für die Kamera ist in dem Fall Gold wert und ermöglicht gestochen scharfe Fotos. Wenn es dann auch noch leicht und handlich zum Tragen ist, dann kann getrost gejubelt werden.

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Der BallPod im Vergleich zu anderen Kamerastativen

Die bekanntesten Kamerastative sind sicherlich Dreibeinstative, auch Tripod genannt. Sie werden aus Leichtmetallen, Kunststoff oder Carbon gefertigt und man findet sie in unterschiedlichsten Größen und Qualität. Sie sind in Höhe und Winkel verstellbar. Das Gewinde für die Kamera befindet sich in der Regel auf einem kugelgelagerten Kopf, der im Winkel mehr oder weniger frei verstellbar ist. Professionelle Dreibeinstative, z.B. von Manfrotto, sind sehr stabil und funktional und damit gut für Kameras jeglicher Art einsetzbar. Das Hauptproblem bei dieser Art von Stativen liegt in der oft nicht unerheblichen Größe und Schwere. Sie sind schwer zum Transportieren und es dauert eine gewisse Weile bis sie aufgebaut und die Kamera im richtigen Winkel ausgerichtet ist. Zum Reisen kommen Mini-Dreibeinstative zum Einsatz, die jedoch begrenzter in ihren Ausrichtungsmöglichkeiten und Positionierung der Kamera sind. Zudem kommt hinzu, dass sie zwar leichter als ihre großen Vettern sind, aber immer noch relativ unhandlich zum Mitführen auf Wanderungen oder zum schnellen Stadtbummel sind.

Die sogenannten Einbeinstative, auch Monopod genannt, sind zwar wesentlich leichter und schneller einsatzbereit als Dreibeinstative, doch werden sie meist nur im professionellen Bereich für Reportagen oder der Sportfotografie eingesetzt und dienen dort lediglich als stabilisierende Stütze. Mit Einbeinstativen fotografiert und filmt man ruhiger und wackelfreier als mit der Hand, aber lange nicht so gut wie mit einem festen Kamera-Stativ.

Kleinere und handlichere Stative fallen unter die Gruppe der Mini Stative oder Tischstative, die gerne für Kompakt- oder Systemkameras oder Webcams eingesetzt werden. Je nach Typ nehmen Mini Stative mehr oder weniger viel Platz weg und sind mehr oder weniger flexibel. Kleine Tripods mit flexiblen Stützbeinen sind in den letzten Jahren immer populärer geworden, da sie prinzipiell auch um einen Ast gebunden werden können und auf jedem Untergrund stehen können. Das Problem bei dieser Art von Stativen ist jedoch die Zeit, die es braucht, um das Stativ auszurichten. Oft ist alles schon vorbei, bis es letztendlich ausgerichtet ist.

Exoten wie Klemmstative, Schulterstative, Saugnapfstative und Säulenstative werden eigentlich nur für den professionellen Bereich genutzt und sind für den Privatanwender meist nicht von Bedeutung.

Der BallPod gehört der Gruppe der sogenannten Beaniebags an.

Über das von einer Silikonschicht geschütztes Granulat lässt sich der BallPod mit einem Handgriff an absolut jeden Untergrund anpassen und positioniert jede Kamera in die gewünschte Richtung. Umständliches Ausgleichen an den Untergrund oder filigrane Handarbeit an kugelgelagerten Drehköpfen, um den richtigen Winkel zu finden, entfällt. Bei diesem Kamera Stativ wird einfach hingelegt und die Kamera in den gewünschten Winkel gedrückt: Und schon kann fotografiert werden. Der BallPod ist zudem äußerst leicht, handlich und findet überall einen Platz. Als Reiseobjektiv ist er geradezu unschlagbar.

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Vorteile auf einen Blick

So klein und leicht wie eine Orange

Blitzschneller Aufbau (Kamera aufs Gewinde: fertig)

Auf jedem Untergrund aufstellbar

Ausrichtung Kamera oder Smartphone innerhalb von Sekunden

Kompatibel zu allen handelsüblichen Kameras, Systemkameras, Videokameras, Action-Cams, GoPro und Smartphones

SmartFix-Adapter für den Einsatz von Smartphones

Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis

Outdoorfest

Perfektes Reisestativ

Robuste, knetbare Außenhaut

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