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Mini Stativ ganz groß

Mini Stative werden von Hobbyfotografen wie auch Profis eingesetzt. Wer nicht im Studio fotografiert und auch kein Fan davon ist, schwere Dreibeinstative über Stock und Stein zu schleppen, der kann beherzt zu einem Mini Stativ greifen.
Ein kleines Stativ ist deutlich leichter als seine großen Verwandten und nimmt auch deutlich weniger Platz in Anspruch. Dadurch ist es ein guter Reisebegleiter und kann über das Standard ¼ Zoll Gewinde alle handelsüblichen Kameras, Systemkameras und Videokameras stabil auf unterschiedliche Böden positionieren. Bewährte Mini Tripops sind gut ausgewogen und lassen sich in jedem einzelnen Bein in der Höhe verstellen. Das Aufsetzen einer DSLR Spiegelreflexkamera funktioniert in der Regel reibungslos. Günstigere Vertreter von Mini Stativen können jedoch zu unstabil für DSLRs sein oder sind mangelhaft verarbeitet. Um Gewicht zu sparen, bestehen die meisten Mini Stative aus Kunststoff. Aus Metall sind in der Regel die Kugelneiger, anhand sich der Winkel der Kamera stufenlos einstellen lässt.

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Mini Stativ 2.0: Der BallPod ist da

Der BallPod ist noch mal eine Spur zackiger und praktischer als ein klassisches Mini Stativ. Das granulatgefüllte Innere der bunten Stativkugel passt sich sofort und ohne lästiges Drehen und Schrauben an jedem Untergrund an. Um den Winkel für die Kamera einzustellen, wird der Ball einfach in die gewünschte Richtung gedrückt und schon kann nach Herzenslust fotografiert werden.
Zusätzlich zu allen Kameraformen und Action-Cams kann über den SmartFix-Adapter jedes Smartphone blitzschnell eingespannt werden und somit unvergessliche Videos gedreht werden, wenn die große Kamera gerade mal wieder zuhause liegt.
Ein weiterer Vorteil liegt im extrem günstigen Preis. Der BallPod ist im Vergleich zu Mittelklasse Mini Stativen ein echtes Schnäppchen und daher immer ein Gewinn. Zur Auswahl stehen gleich mehrere Farben und die Größe ist unschlagbar. Mit nur 8cm Durchmesser ist er gerade mal so groß und leicht wie eine Orange.

Vorteile von Mini Stativen

Ein Mini Stativ kann jederzeit überallhin mitgenommen werden, ohne zur Last zu fallen. Ein geringes Gewicht und eine kompakte Größe überzeugen jeden Fotografen, der schon einmal ein Standard Dreibeinstativ schleppen musste. Für Reisen, Ausflüge und spontane Shots sind Mini Stative einfach ungemein praktisch. Wie alle Kamera Stative helfen sie dem Fotografen dabei scharfe Bilder zu schießen. Sobald sich die Lichtverhältnisse aus dem Optimalen herausbewegen, verlängert sich die Verschlusszeit oder man muss die Iso-Werte hochdrehen, was die Qualität der Bilder verringert und das sogenannte Bildrauschen erhöht. Stative halten die Kamera komplett ruhig und ermöglichen damit Fotos in Spitzenqualität, die auch beim späteren Betrachten auf größeren Bildschirmen noch gut aussehen. Ein kleines Stativ findet nahezu überall Platz und kann auch auf einer erhöhten Position aufgestellt werden, z.B. auf einem Tisch oder Stuhl. Kleine Tripods mit beweglichen Beinen, bestehend aus einer Vielzahl von Kugelelementen, sind extrem flexibel und können sogar um kleine Stangen oder Äste gewickelt werden. Der Nachteil liegt hier jedoch in der relativ langen Zeit, die man für das Einstellen und Ausrichten des Statives braucht. Der BallPod kann so gut wie überall aufgestellt werden, sobald einige wenige Zentimeter Stellfäche vorhanden sind. Er kann zudem zwischen Ästen eingeklemmt oder auch ins seichte Wasser gelegt werden und nimmt neben allen gängigen Kameras auch Smartphones unter seine bunten Fittiche.

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